Dieses Handbuch stellt das Dechantenamt als Chance dar, das Miteinander der Gemeinden zu intensivieren und den Abstand zwischen "Bistumsleitung" und Gemeinden zu verringern:
Eine zukunftsweisende Perspektive in Zeiten der durch Priestermangel gekennzeichneten Personalplanung.
Dezidiert werden die bestehenden gesamtkirchlichen und diözesanen Regelungen zum Dechantenamt untersucht:
Wer bestellt den Dechanten?
- Der Bischof und/oder die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Pastoral ?
Was ist ein Dekanat?
- Behörde oder pastorale Koordinationsstelle ?
Welche Aufgaben hat der Dechant gegenüber den Gemeinden?
- Aufsichtsorgan oder kompetenter Ansprechpartner?
Welche Funktion hat der Dechant gegen über den Mitarbeitern?
- Dienstvorgesetzter oder integrierende Person, die den Geistlichen und Laien im pastoralem Dienst hilft, sich nicht als Einzelkämpfer in einer säkularen Welt zu fühlen? Welche Stellung hat der Dechant gegenüber dem Bischof
-Befehlsempfänger oder kompetenter Berater als "Verantwortlicher vor Ort?
Inhaltsverzeichnis
Das Dechantenamt: Historische Entwicklung und gesamtkirchliche Gesetzgebung
- Bezeichnungen für Amt und Sprengel
- Altrechtliche Strukturen
- Der Codex Iuris Canonici von 1917
- Das II. Vatikanische Konzil
- Der Codex Iuris Canonici von 1983
- Der Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium
Der teilkirchliche Gesetzgeber: Die gegenwärtige Stellung des Dechanten in Deutschland
- Die Landesweiten Synoden in Deutschland
- Die mittlere Ebene – die Organisation und ihre rechtlichen Grundlagen
- Bestellung und Amtszeit des Dechanten
- Die Leitung des Dekanates
- Die Sorge für die Gemeinden
- Die Sorge um die Mitarbeiter in der Pastoral
Anhang
- Die Entwicklung der kodikarischen Normen
- Die Statuten der deutschen Synoden und der deutschen Bistümer
- Tabellarische Übersichten
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