Die Anwendung von Richtwerten ist einfach und bequem. Wichtig ist dabei, dass die Schwächen und Risiken derartiger Werte bekannt sind, damit Ergebnisse richtig eingeordnet werden können.
Das will diese Darstellung leisten.
Inhaltsverzeichnis
Grundlage und Begriffe
Die Aussagen der DIN 276 zur Baukostenermittlung
Welche Kostenzusammenhänge sind für erfolg versprechende Kostenplanung und Kostensteuerung wichtig?
Wovon hängt die Höhe der Kosten ab?
- Nutzungsanforderungen
- Standorteinflüsse
- Bauwerksgeometrie
- Markteinflüsse
- Vertagsbedingungen
- Kalkulationstechnik
- Wille zur Kostensenkung
- Beurteilungskriterien
Wie kann man Baukostenrichtwerte aktualisieren?
Wie sind Baukostenrichtwerte zu beurteilen?
- Umfang und Herkunft der Kostendaten
- Ein-Faktor und Mehr-Faktor-Verfahren
- Umformungsnotwendigkeit
- Gute und schlechte Richtwerte?
- Beurteilungskriterien
- Richtwerte je Nutzeinheit (Kubator bezogene Richtwerte, differenzierende Richtwerte)
- Flächenbezogene Richtwerte (zusammenfassende Richtwerte – differenzierende Richtwerte)
- Rahmen-, Programm und Objekt-Kostenrichtwerte
- Bauelementbezogene Richtwerte (analytisch-gewonnene Richtwerte, synthetisch gewonnene Richtwerte, besondere Eignung bauelement-bezogener Richtwerte)
- Teilleistungs-orientierte Richtwerte (Angebotspreise, Komplex-Preise)
- ABC-Analyse
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