Es wird die Frage untersucht, ob es spezielle kirchliche Verwaltungsgerichte geben sollte
Inhaltsverzeichnis
Geschichtliche Grundlagen und Probleme einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit
Rechtliche Entwicklungslinien der „appelatio extraiudicialis“ bis zu ihrer Abschaffung
durch Papst Pius X.
Kanonistische Anstöße in nachkodikarischer Zeit
Anstöße des Zweiten Vatikanischen Konzils und
Apostolische Konstitution „Regimini Ecclesiae universae“ Pauls VI. und die Erreichung
der „Sectio Altera“ als oberstes kirchliches Verwaltungsgericht
Entwürfe der Codexreformkommission zur kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit
Verwaltungsgerichtsbarkeit im kanonischen Recht?
Die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland und die Möglichkeit einer Kirchlichen Verwaltungsgerichtsordnung
- Vorgeschichte: Partikularrechtliche Modelle einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit
- Die Würzburger „Kirchliche Verwaltungsgerichtsordnung“
Konvergenzprüfung des Synodenbeschlusses mit dem Prozessrecht des Codex Iuris Canonici 1983
- Gerichtsverfassung der KVGO
- Verfahrensordnung der KVGO
Unabdingbare Voraussetzungen einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit
- Möglichkeiten der Gewaltenunterscheidung in Staat und Kirche
- Rechtsbindung kirchlicher Gesetzgeber und ihrer Verwaltungsakte
- Unabhängigkeit kirchlicher Gerichte
- Subjektive Rechte der Christgläubigen und ihr kirchlicher Rechtsschutz
- Zusammenfassung und Ausblick
- Überarbeiteter Entwurf einer Ordnung für Schiedsstellen und Verwaltungsgerichte der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland (Kirchliche Verwaltungsgerichtsordnung – KVGO)
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Der AutorDominicus (Michael) Meier ist Benediktiner der Abtei Königsmünster in Meschede und als Ehebandverteidiger und Promotor Iustitiae am Erzbischöflichen Offizialat Paderborn sowie als Verwaltungsdirektor am ordenseigenen Gymnasium tätig.
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